Inselfieber (Teil 2): Von Binz nach Sellin

An unserem ersten kompletten Tag auf Rügen hatten wir uns vorgenommen, ein wenig zu wandern. Wir wussten, dass etwas östlich von Binz der Ort Sellin zu finden sein würde. Da dieser aber nicht eben um die Ecke lag, wäre uns im Traum nicht eingefallen, zu Fuß dorthin zu gehen. Nun ja, irgendwie landeten wir dann doch da, aber eins nach dem anderen. 😉

Vom Wald an den Strand

Am frühem Morgen schlugen wir uns mit vollem Bauch und leichtem Gepäck (abgesehen vom tonnenschweren Kameraequipment *hust*) erst einmal in den Wald. Dass die Insel nicht sehr inselig wirkt, wenn man nicht gerade am Strand ist, habe ich ja schon im letzten Post erwähnt. Dafür findet man auf Rügen aber wirklich schöne Wälder, überhaupt fällt die Vegetation sehr üppig aus.

Wald nahe Binz
Ausgehend von Binz gibt es sehr schöne Wanderwege durch die »Pampa«. Von manchen auch für Radtouren genutzt, wie man hier sieht.
Wald nahe Binz 2
So manche Biegung wirkte geradezu wie aus einem Märchen. Hätten wir ein Pfefferkuchenhaus entdeckt, mich hätt’s nicht gewundert.

Der Waldspaziergang dauerte nicht lange an, ziemlich zügig fanden wir uns am Strand wieder. Da war es wieder, das Insel-Feeling. Obwohl wir gegen Mittag da waren, hatte ich aus fotografischer Sicht nicht mit der Sonne zu kämpfen, weil wir eben im Norden der Insel und im Schatten der Steilküste unterwegs waren. Zeit, mich an ein paar Langzeitbelichtungen zu versuchen.

Ostseeküste bei Binz
Längere Belichtungszeiten glätten das Wasser und geben der Aufnahme diesen spezifischen Look.

Endlich konnte ich mein Ultra-Weitwinkel-Objektiv für den Zweck nutzen, zu dem ich es gekauft hatte! Wer’s nachmachen möchte, für den gilt wie immer: Stativ ist Pflicht! Außerdem benötigt ihr mindestens einen ND1000-Filter, um die Belichtungszeit um den Faktor 1000 zu verlängern. Klingt viel, aber bei grellem Tageslicht ermittelt eine Kamera schnell mal 1/4000 Belichtungszeit. Der Filter multipliziert die Zeit mit 1000, sodass man auf eine Viertelsekunde kommt. Noch ein ND8-Filter davor, selbst dann ist man gerade mal bei zwei Sekunden. Einfache Mathematik eigentlich.

Küste bei Binz 2
Die Küste war von Steinen übersät. Ich hatte mir der Lichtstimmung wegen vorgenommen, vor Sonnenaufgang noch mal vorbeizukommen, aber ich schlafe einfach zu gern.
Küste bei Binz 3
Ich hätte den ganzen Tag hier verbringen und fotografieren können, aber wir waren ja zum Wandern da und meine Freundin hatte kein Buch im Gepäck. 😉

Weiter nach Sellin dank Möwen und Kormoranen

Die Rügener Tierwelt besteht gefühlt fast ausschließlich aus diversen Möwenarten und Kormoranen. Beide Vögel ließen sich ganz wunderbar vom Steilufer aus beobachten.

Möwe auf Stein
Die Findlinge wurden von Möwen gern als Sitzplatz genutzt.
Kormorane
Die Kormorane konnte man meistens dabei beobachten, wie sie einfach nur die Flügel ausbreiteten. Warum die so was tun? Keine Ahnung. Das Weiße ist übrigens keine Farbe …

Und so liefen wir von einem vogelbesetzten Findling zum nächsten, bis wir irgendwie ganz schön weit von Binz entfernt waren. Da wir nicht über den steinigen Strand zurückgehen wollten, nahmen wir einen der Wege, die hinauf auf die Steilküste führten, und genossen beim Weiterwandern noch etwas die wunderschöne Aussicht.

Steilküste zwischen Binz und Sellin
Gleiche Aussicht wie auf den Strandfotos, von weiter oben allerdings. Das entfernte Stück Land sollten wir auch noch erreichen.
Blaue Ostsee
Erstaunlich, wie blau die Ostsee sein kann. Wir hatten fast das Gefühl, irgendwo in der Karibik gelandet zu sein.
Abenteuerliche Bäume
Da an einer Steilküste gern mal was wegbricht, wachsen die Bäume eben auch schräg weiter.

Durch den Wald bis Sellin

Tja, und wie wir so schön wanderten, offenbarte doch ein Blick auf die Karte, dass wir inzwischen ziemlich genau die halbe Strecke von Binz nach Sellin gelaufen waren. Sellin kennt man fotografisch durch seine Seebrücke mit dem markanten Gebäude drauf und die hätte ich ohnehin gern fotografiert. Also fiel die Entscheidung nicht schwer: Weiter durch den Wald bis Sellin.

Wald mit Blendenstern
Manchmal fiel die Sonne so schön durch die Bäume, dass ich sofort die Kamera zücken musste.

Im Ort angekommen, taten uns ordentlich die Füße weh. Erst mal ging’s ins nächste Restaurant, wo man allerdings der Tageszeit wegen noch nichts Warmes servieren wollte. Also mampften wir einen üppigen Eisbecher und verdarben uns die Mägen mit Cola bzw. gutem Bier. Beim anschließenden Besichtigen des Ortes kamen wir überein, dass Sellin irgendwie hübscher ist als Binz.

Blick auf Sellin
Ein Blick auf Sellin von der Seebrücke aus. Die Leute da sind mir nicht bekannt, sie passten aber gut zur Szene.
Blick auf Sellin 2
Hier sieht man schon das oben angesprochene Gebäude, das ich im Abendlicht unbedingt noch fotografieren wollte.
Möwen, Möwen, Möwen
Möwen! Überall Möwen!

Abendlicher Fotospaß

Als die Sonne allmählich unterging, machten wir uns abermals auf zur Selliner Seebrücke, um sie mitsamt dem hoffentlich atmosphärisch beleuchteten Gebäude drauf zu fotografieren. Da es sich, wie angesprochen, um einen recht beliebten Fotospot handelt, rechnete ich schon damit, nicht der einzige Besucher mit Kamera zu sein. Das war bisher einfach immer so! Und so sollte es auch diesmal kommen …

Am oberen Ende der Treppe, die zur Seebrücke hinunterführt, hatte sich bereits ein weiterer Fotoenthusiast mitsamt Stativ bereitgemacht. Ich baute also meinen Kram direkt daneben auf und abwechselnd durfte jeder mal genau mittig ein Foto machen. Während wir ein wenig fachsimpelten, wurde es dunkler und endlich gingen auch die Lichter im Restaurant auf der Seebrücke an. Allerdings nicht symmetrisch auf beiden Seiten.

Der Fotograf neben mir hatte seine Frau und offenbar seine Schwiegermutter mitgebracht, und die beiden waren da nicht zimperlich. Sie boten an, unten mal nachzufragen, ob sie das Licht auch auf der rechten Seite des Gebäudes einschalten könnten, damit ihr Mann ein schönes Foto machen könne.

Leider blieb das Licht aus, da der Gebäudeteil wohl nur beleuchtet wird, wenn dort Hochzeiten stattfinden. Schade! Dafür hatten wir laut der Frau meines Fotonachbarn aber offenbar bereits Aufsehen erregt. Was da oben denn los sei, wurde sie gefragt, da stünden ja Leute mit Kameras. »Ja, einer davon ist mein Mann. Da ist gar nichts los!«, gab’s prompt zur Antwort. Und so gab es neben allerlei Erheiterung eben eine asymmetrisch beleuchtete Seebrücke fürs Foto.

Seebrücke in Sellin
Die bekannte Seebrücke in Sellin. Dummerweise hatte ich das Schild rechts im Bild übersehen, sonst hätte ich es weggeräumt oder mich weiter unten positioniert. Aber irgendwie passt es ja zum asymmetrisch beleuchteten Gebäude.
Seebrücke in Sellin 2
Man kann die Seebrücke auch sehr gut von unten fotografieren. Da fällt das Beleuchtungsproblem dann weniger ins Gewicht.
Tauchglocke in Sellin
Die (funktionierende) Tauchglocke am Ende der Seebrücke habe ich zum Abschluss noch schnell fotografiert, bevor es endlich per Bus zurück nach Binz ging.

Inselfieber (Teil 1): Binz auf Rügen

Nach dem langen, wieder viel zu warmen und trockenen Sommer hatten wir Lust, mal wieder Urlaub auf einer Insel zu machen. Rauer Wind, Meeresrauschen, kühle Luft – im Hitzesommer eine paradiesische Vorstellung! Da wir zuletzt auf Sylt waren und es dort sehr schön fanden, dachten wir, nehmen wir uns dieses Mal Deutschlands angeblich schönste Insel vor: Rügen. Natürlich reisten wir in der Nebensaison, schließlich haben wir keine Kinder und müssen daher nicht auf Ferien und Co. Rücksicht nehmen. Als Domizil und »Home Base« für Ausflüge suchten wir uns Binz aus – zugegeben auch in der Nebensaison nicht eben die leerste Stadt, aber das wussten wir vorher.

Binz hat so ein wenig das Problem, dass der Ort, wenn man nicht gerade über die Strandpromenade schlendert, wenig »inselig« wirkt. Viele der Häuser versprühen noch leichten Post-DDR-Charme und weil alles deutlich größer ist als auf Sylt, ist das Meer nicht gerade omnipräsent. Man kommt entsprechend schlecht ins Inselfeeling, weil alles so »normal« wirkt – von den vielen Möwen abgesehen. Klarer Punkt für Sylt, wenn man schon vergleichen möchte. Kein Wunder, dass die Ärzte einst »Westerland« besangen und nicht »Binz«. 😉

Möwen in Binz
Möwen gibt es hier natürlich überall.
Möwen in Binz
Die Vögel sind ausgesprochen zutraulich. Vermutlich könnte man sie direkt aus der Hand füttern.

Fotografieren am Strand von Binz

Binz liegt im Norden der Insel Rügen, entsprechend sind fotografisch gesehen nur schwierig schöne Gegenlichtsituationen möglich, es sei denn, man steht sehr, sehr früh auf: Dann hat man vom Strand aus mit Blick in Richtung Osten den Sonnenaufgang direkt vor sich. Wie so oft hatte ich natürlich auch wieder mal kein Glück mit den Wolken: Entweder war der Himmel komplett bedeckt oder völlig wolkenfrei. Aber da wir ja nicht auf Fotoreise waren, musste ich das Beste draus machen. Direkt an der Strandpromenade habe ich entsprechend am ersten Abend die Spots abgeklappert, die vermutlich jeder hier »knipst«.

Zahme Möwen
Man fühlt sich regelrecht beobachtet von den Tieren.
Binz: Blick über den Strand
Im Abendlicht wirkt die Seebrücke recht atmosphärisch.
Binz: Müther-Turm
Praktisch am Bloggen ist ja, dass man hinterher nachschauen muss, wie der Kram, den man da abgelichtet hat, überhaupt heißt. Am Müther-Turm fand an diesem Abend irgendein Event statt.
Binz: Boot im Abendlicht
Manche Dinge stehen vermutlich nur am Strand, damit Touristen sie fotografieren können – so wie dieses Boot.

Schwieriges (grünes) Licht

Je später der Abend, desto heftiger die Kontraste zwischen künstlicher Beleuchtung und nächtlicher Dunkelheit. Dies gilt auch in einer kleineren Stadt wie Binz. Um überhaupt einen Stich landen zu können, nehme ich für gewöhnlich dreimal das gleiche Bild mit unterschiedlicher Belichtung auf. So auch hier: Meine beiden Olympus-Kameras bieten die Möglichkeit, hierfür eine Belichtungsreihe aufzunehmen, sodass ich für mehrere Aufnahmen nur einmal auslösen muss. Ein Stativ ist natürlich Pflicht! Hinterher verrechne ich die Fotos in Lightroom zu einem und hole mir so den maximal möglichen Dynamikumfang ins Bild.

Erschwerend kam diesmal hinzu, dass der Weißabgleich im Kunstlicht auf der Binzer Seebrücke bei mir komplett danebengelegen hat. Alle Bilder hatten einen krassen Grünstich, den ich vermutlich durch eine andere Weißabgleicheinstellung hätte entfernen können. Da es schon spät und ich zu faul war, habe ich das hinterher in Lightroom korrigiert. Schon deswegen fotografiere ich IMMER im Raw-Format und nie nur JPEG.

Kurhaus
Das Kurhaus in Binz, das vermutlich jeder fotografiert, der hier vorbeikommt. Wegen der Langzeitbelichtung verschwimmt der Straßenmusiker vorm Tor.
Blick von der Seebrücke auf Binz
Im Abendlicht macht Binz was her. Leider war der Himmel komplett wolkenfrei, dafür aber schön farbig.
Das Kurhaus von der Seebrücke aus
Die Perspektive habe ich zugegenermaßen von einem vor mir fotografierenden Herrn übernommen. Die Aufnahme entstand als HDR aus drei Einzelfotos.

Besuch im Leipziger Zoo

Vor zwei Wochen waren wir übers Wochenende in Leipzig und besuchten den Leipziger Zoo. Das Fass, was Sinn oder Unsinn solcher Tierparks angeht, möchte ich an dieser Stelle nicht aufmachen, es sei nur so viel gesagt: Man hat sich hier wirklich viel Mühe gegeben, die Tiere möglichst artgerecht unterzubringen. Freilich hat eine Bergkatze hier nicht hektarweise Berglandschaft als Revier, aber sie hat doch immerhin eine Gebirgslandschaft. Wer also kein absoluter Zoogegner ist, sollte dem Zoo in Leipzig unbedingt einen Besuch abstatten.

Nach einigen Zoobesuchen, bei denen ich auch bisher immer fotografiert habe, denke ich mir in letzter Zeit: Wenn schon, dann versuche ich doch auch, die Tiere etwas in Szene zu setzen. Einfach »knips, Foto mit Tier« ist mir inzwischen doch zu wenig. So habe ich das auch im Leipziger Zoo versucht, was mir mal mehr, mal weniger gut gelungen ist. Aber so ist das eben in der Fotografie. An dieser Stelle eine kleine Auswahl meiner Lieblingsbilder:

Leizpiger Zoo: Ankunft am Zoo
Noch war das Licht schön. Leider sollte es ein sehr, sehr heißer und heller Tag werden.

Ein paar Worte zum Kamera-Setup noch: Für gewöhnlich packe ich allen möglichen Kram ein, wenn wir in den Urlaub fahren. Für den Leipziger Zoo habe ich mich, vom obigen Bild abgesehen, auf die Olympus OM-D E-M1 Mark II, zusammen mit dem M.Zuiko 40-150mm f4.0-5.6 beschränkt (Die Pro-Variante mit f2.8 wäre natürlich besser, aber auch deutlich teurer). Außerdem habe ich die Belichtungszeit in der Kamera auf mindestens 1/250s beschränkt, schließlich bewegen sich die Tiere. Der ISO musste entsprechend auf Automatik bleiben, damit ich auch im Dunkeln Aufnahmen machen konnte. Ich habe ihn aber auf 1600 begrenzt. Höher gehe ich ungern. Wenn ihr eine Kleinbildkamera habt, dann habt ihr da sicher mehr Spiel. Mir wurde aber schon die Olympus am Ende des Tages zu schwer, da lebe ich dann gern mit dem niedrigeren ISO. 😉 So, nun aber die Bilder:

Leizpiger Zoo: Wellensittich beim Nickerchen
Nicht der spannendste Vogel des Universums, aber mit dem Licht sooo fotogen!
Mehr Sittiche
Und weil es so schön ist, hier gleich im Doppelpack. Der Geselle rechts leider leicht außerhalb der Fokusebene.
Leipziger Zoo: Koala beim Mittag
Ziemlich dunkel war’s, daher leider nicht ganz scharf. Aber ich hatte zuvor noch nie einen Koala gesehen, drum das Foto.
Firefox!
Auch ein Tier, das ich zuvor nie gesehen hatte: Der kleine Panda, im Englischen auch Firefox genannt. Ja, das Browserlogo ist ein kleiner Panda. 😉
Leizpiger Zoo: Ein ... Vogel?
Zugegeben, keine Ahnung, welche Art Vogel das ist, aber scheu war er definitiv nicht: Flog einfach um uns herum und poste ein wenig.
Komodowaran
Ein Komodowaran bei seiner Lieblingsbeschäftigung: sich nicht bewegen. Wer könnte es ihm verdenken?
Leizpiger Zoo: Totenkopfäffchen im Schatten
Leider waren die kleinen Totenkopfaffen etwas zu flink, sodass mir nur dieses eine, leicht dunkle Bild gelungen ist.
Eine ... Echse?
Ich hätte mir mal die Namen der Tiere notieren sollen, aber es waren einfach so viele. Hier waren die Farben zu schön, um einfach weiterzugehen.
Leizpiger Zoo: Indischer Elefant
Nicht fehlen durften auch die Elefanten. Nicht ganz so imposant wie ihre afrikanischen Verwandten, trotzdem beeindruckend.
Giraffe beim Kauen
Den Giraffen konnte man durch den Aufbau des Zoos relativ nahe kommen, geradezu auf Augenhöhe.
Zebra hinter Zebra
Einfach zu reizvoll, wenn es schon so schön in die Kamera schaut.
Tolle Fellzeichnung
Zebras sind so wunderbar fotogene Tiere.
Leizpiger Zoo: Gesundheit!
Entweder habe ich es beim Niesen erwischt oder es hat sich gerade köstlich amüsiert.
Zebra im Schwarz-Weiß-Look
Da das Tier ohnehin keine Farben hat, habe ich das Bild schwarz-weiß entwickelt. Eine meiner Lieblingsaufnahmen des Tages.
Leizpiger Zoo: Drei Erdmännchen für Charlie
Darf natürlich nicht fehlen: Das Erdmännchenfoto. Leider habe ich kein gutes Bild eines Aufpasserhörnchens hinbekommen.
Ein ... Affe?
Ach menno, wieder fehlt mir der passende Name. Vielleicht schaut er deswegen so missmutig drein?
Leizpiger Zoo: Orang-Utans beim Napping
Es war viel zu heiß, um sich zu bewegen. Folglich haben diese Orang-Utans das auch nicht getan.
Der Chef passt auf
Orang-Utan-Männchen sind wahnsinnig imposante Tiere. Die Klugheit sieht man ihnen schon am Blick an. Stimmt einen in Anbetracht der Zerstörung ihres Lebensraums nachdenklich und traurig.
Borstentier beim Fressen
Das Licht war wirklich nicht optimal, ich hab aber versucht, das beste draus zu machen. Immerhin kommen die Borsten hier schön zur Geltung.
Leizpiger Zoo: Flamingos
Gar nicht so leicht, Flamingos in der Gruppe so abzulichten, dass nicht nur ein rosa Knäuel auf dem Foto landet.
Flamingos im Sonnenlicht
Noch eine ganz schwierige Lichtsituation und inzwischen wurde die Kamera auch wirklich schwer.