Frühlingsanfang heißt bei uns auch immer: die Mauerbienen schlüpfen endlich!An unserem Gartenhaus gibt es drei Bienenhäuser, die gut angenommen wurden und seither jedes Jahr ziemlich gut bewohnt sind. Man könnte schon fast von Wohnungsnot sprechen, da wäre man als Berliner Biene ja in guter Gesellschaft. 😅
Großen Spaß habe ich hier als Hobbynaturfotograf natürlich auch immer beim Knipsen der kleinen summenden Flauschinsekten. Die Bienen sind mit ihren wunderschönen Farben dankbare Motive und je nach Tageszeit auch einigermaßen geduldig mit mir und meiner Kamera. Angst habe ich nicht, auch wenn sie mich wie verrückt umschwirren, denn wenn ich durch die Bienenhäuser eines gelernt habe: Bienen sind absolut friedliche Zeitgenossen.
Hallo Welt. Die Bienen schlüpfen aus »zugemauerten« Bambusröhrchen.Dieses Exemplar schaut noch etwas schüchtern um die Ecke.Ich liebe die Farben des Mauerbienenkleids. Im richtigen Licht sehen sie aus, als wären sie aus Gold.Hier muss erst mal ausgemistet werden, damit später Platz ist für die nächsten Mieter.Die ersten Bienen sind wach und wecken die verbliebenen Langschläfer.Und Noch ein paar schüchterne Blicke. Ob sie sich wohl beobachtet fühlt?Jetzt wo männliche und weibliche Bienen wach sind, wird auch direkt mal losgelegt mit der Stammbaumpflege.Das klappt mal gut …… und mal weniger gut. 😅Gar nicht so leicht, die kleinen Racker mit der Kamera scharf abzubilden. Aber wenn es klappt, entstehen schön verträumt weiche Makrofotos.Die nun freien Bienenbehausungen sind derweil sehr begehrt.Und wer keine Bleibe findet, wird eben erfinderisch.Nach erfolgreicher Paarung und Eiablage wird auch schon wieder der Mörtel aufgetragen.Erfahrungsgemäß sind unsere Bienchen beim Zumauern sehr gründlich.Da muss man auch mal von innen ran.
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